Protokoll der Fachbereichssitzung der Fachschaft Geschichte vom 29.04.2019

TOP 1 Post: Keine Post.

TOP 2 StuRa

1.Bewerbungen

– 2 Bewerbungen auf Referent*In und stellvertretende*r Referent*In für Internationale Studierende* –> Bewerbende haben Erfahrung.

àGO-Antrag auf Block-Abstimmung beider Studierenden –> angenommen

àAbstimmung über beide Studierenden: Beide einstimmig angenommen.

-1 Bewerbung auf Stelle der Wahlkommission: einstimmig angenommen

-1 Antrag auf Ideelle Unterstützung der FridaysForFuture- Ortsgruppe: einstimmig angenommen

-1 Antrag DGB Hochschulgruppe beantragt ideelle Unterstützung: mit einer Enthaltung angenommen.

-Vorstellung der Positionierung der LAK zum Bachelor-Master-Lehramt, es wurden Änderungen und Erweiterungen gefordert. Wurden zuvor rumgesendet, einzelne Forderungen werden zitiert. Änderungsantrag wird vorgetragen, wird diskutiert:

Im Änderungsantrag wird das Praxissemester im Bachelor kritisiert, da dies evtl. den Wechsel in den regulären Master erschweren würde. Beim PolyBac „ein Semester in der Schule zu versauern“ bei Betonung der Lehramtsoption scheint unangemessen. Lieber in den Master verschieben und dafür die bildungswissenschaftlichen Aspekte praxisnäher und kleinformatiger ausgestalten?

Desweiteren wird im Änderungsantrag gefordert den Besuch des OSPs erst an die Absolvierung eines Grundstudiums zu binden. Kurz nach Studienbeginn ohne fachliche oder bildungswissenschaftliche Grundlage wieder in den Schulkontext versetzt zu werden wird als nicht sinnhaft angesehen. Durch das festgeschriebene Grundstudium, soll ein Minimum an Grundlage für die Reflexion gewährleistet werden.

Diskussion: LAK- Forderung der Angleichung der Studienzeit aller Lehramtsstudiengänge da, aufgrund der kürzeren Studienzeit, tw. Grundschullehramts-Studierende bzgl. Ruf , Wertschätzung und Bezahlung gegenüber den Realschul- und Gymnasiallehramtsstudiengänge benachteiligt werden. à Gegenargument: Bei Fachlehrerausbildungen wurde die Studienzeit angepasst, ohne allerdings Auswirkungen auf die Vergütung zu haben. Spekulation: dem LAK-Antrag geht es um die Vergütung und die gleichwertige Wertschätzung der Berufsqualifikation. Es geht dabei darum eine Handhabe für höhere Gehaltsforderungen zu haben.

Diskussion: Absolvierung des alternativ zum Vorziehen des Praxissemesters geforderten Praktikums: scheint für ein paar Personen nicht sinnvoll, da jene, die die Option im PolyBac wertschätzen lediglich belastet werden, genau wie jene die ganz konkret das Lehramt anstreben. Das Vorziehen des Praxissemesters bei fachlicher Aufwertung des Masters wird als nun doch als vorteilhaftere Option angesehen. Problem: irgendeine Komponente muss weichen, wenn weitere Lehrveranstaltungen gefordert werden. Bildungswissenschaftliche Komponente wird zumindest im Format kritisiert. Kritik an den Bildungswissenschaftlichen Vorlesungen wird deutlich geäußert.

Master-Konzept wird kritisiert, ein Praktikum im Master of Education habe keinen Mehrwert.

Kritik deutlich geäußert an zusätzlichen Veranstaltungsforderungen, da generell viel im Lehramtsbachelor zu bewältigen ist, es muss bei Aufnahme neuerer Veranstaltungen auf jeden Fall bestehender Inhalt weichen.

Könnten Inhalte geschoben werden? Es müsste, so der Befund, die Struktur des Master und des Bachelor geändert werden. Statt 6-4-Semesteraufteilung eher 7-3.

Frage nach dem schlussendlichen Inhalt des Änderungsantrages: Vorschlag: Abstimmung der Vorschläge: jene, welche mehrheitlich angenommen werden, werden initiativ eingebracht von unseren StuRa-Vertreter*Innen. Wenn Einzelpersonen weitere Aspekte als relevant ansehen können Sie diese selber einbringen.

Abstimmung des 1.Antrages:

Bildungswissenschaften sollen im Seminarformat unterrichtet werden.

Abstimmung des 2. Antrages

1) Praxissemester in BA: 2 Stimmen dafür

2) Praxissemester soll im Master bleiben: 1 Stimme

3) Praxissemester im BA mit Veränderung der Regelstudienzeit auf 7-3: 5 Stimmen.

Die dritte Option, das Praxissemester in das Bachelor-Studium vorzuziehen aber die Dauer des B.A. auf 7 Semester zu verlängern, den Master dabei auf 3 Semester zu stutzen wird als dritter Änderungsantrag von uns eingebracht werden.

Abstimmung des 3. Antrages:

Abstimmung über die grundsätzliche Einführung eines weiteren Praktikums.

1) Zusätzlich. Praktikum (wie im LAK-Entwurf gefordert) komplett streichen: 4 Stimmen

2) Praktikum zu streichen wenn es im Master stattfinden würde. Im Bachelor vorgesehen sollte es hingegen dort beibehalten werden: 3 Stimmen

Die erste Option der kompletten Streichung des Praktikums wird gewählt. Für den Antrag heißt das dass in der LAK-Stellungnahme Punkt 1 Absatz 3 komplett gestrichen werden soll.

Der jeweils gültige endgültige Antragstext ist der welcher dem StuRa vorgelegt werden wird.

 

 

TOP 3 Semesterprogramm (Nudelessen, Kastenlauf, Filmabend)

Nudelessen: wegen verzögerter Abstimmung auch der regelmäßigen Raumanträge welche erst in der letzten Sitzung des AStA stattfanden müssen wir uns mit einer Gruppe, welche den anvisierten Raum zu dem Zeitpunkt (Donnerstag, Mittwoch) belegt kurzschließen. Ansonsten müssen wir schleunigst einen neuen Raum finden. Wir wollen vorerst am Termin des 08./09.05 festhalten und uns mit der Gruppe absprechen. Wir haben noch keine Werbung gemacht, wir können es also noch verschieben.

Andere Tage? Mittwoch ist immer belegt, wir könnten trotzdem mit den Gruppen reden ob wir den Raum für dieses eine Mal ab 20:00 Uhr bis open end haben können. Donnerstag, ab 18:00 Uhr soll auch verhandelt werden aber da scheint das nur bis 20: 00 Uhr möglich zu sein. Auch wohl Diskussion im Gremium bei der Raumvergabe: nicht Sinnhaftigkeit der Raumvergabe dass Einzelgruppen Dauerabonnement auf Räume haben und damit Einzelveranstaltungen blockieren.

Mittwoch ab 20:00 bis open end (bevorzugt) scheint flexibel mit der jeweiligen Gruppe diskutierbar, Donnerstag scheint blockiert zu sein. ABER: die Fachschaft EZW hat Donnerstag den Konf 1 reserviert für Ihre Sitzungen, haben aber selber schon einen FS-Raum im Studierendenhaus –> müssen mit denen reden bzgl. des Donnerstagstermins. ab 18:00 Uhr bis (allerdings) Deadline 20:00 Uhr. Oder aber wir reden mit der Gruppe am Mittwoch.

–> Tenor: erst einmal Mittwochs 18:00 Uhr anfragen, wenn Gruppe die da sitzt flexibel ist. Sollte bald geschehen damit wir Werbung betreiben können. Direkt im Anschluss Treffen und dabei Ausdruck und Erstellung eine Plakates. Wer trifft sich, wann und wo?

Kastenlauf: war hypothetisch angedacht. Angesichts der vorgesehenen weiteren Veranstaltungen lieber hintenanstellen. –> wird verschoben.

Filmabend: Ak hat sich getroffen. Doodle ist gesendet worden, tragt euch alle ein! Herr Schröter wurde angefragt, bzgl. rechtl. Fragen und Möglichkeiten die die UB bietet. Anfragen an den aka Filmclub stehen bzgl. der rechtlichen Situation aus. Erkundungen an die Uni stehen ebenfalls  noch aus. Hiermit wird beschlossen dass der Doodle zur Abstimmung der Filme noch einmal per Mail und in der WhatsApp-Gruppe rumgesendet werden soll, mit der Abstimmungsdeadline auf den Freitag.

 

TOP 4 Berufungskommission Herbert

Haben erfahren dass das Vortragen der Bewerber*Innen vor der Berufungskommission für den Lehrstuhl des Prof. Herbert am 24. Juni 2019  stattfindet (den ganzen Tag lang). Alle Menschen sind aufgerufen sich dort einzufinden und kritisch zu begleiten. Wir sind als Fachschaft anscheinend, so die nicht durch das Professorium kommunizierte (!) Annahme, dafür zuständig dies großflächig und gegenüber Studierenden zu bewerben. War in den Nullerjahren anscheinend ein Selbstläufer bzw. informell abgesprochen.

Diskussion: Sinnhaftigkeit? Unverständnis und Unklarheit darüber was das Professorium denn nun als Aufgabe der Fachschaft definiert (einseitig) was, ohne mit uns zuvor zu kommunizieren, unausgesprochen von uns verlangt wird und auf welcher Grundlage dies von uns verlangt wird. Angesichts der Auflagen bzgl. Informationen zu Bewerbungsinhalten bei Kommissionen in der Vergangenheit scheinen die seitens des Professoriums kommunizierten Aufgaben der Fachschaft sinnfrei. Nächste Woche soll die zuständige Person beauftragt werden dies zu erfragen.

 

TOP 5 Sonstiges

Plakate für Plakatkampagne sollten eigentlich schon gedruckt worden sein, es ist aber niemandem etwas bekannt. Keiner weiß was, wir haben keine Ahnung ob die zuständige Person das auf dem Schirm hat.

Kaffeeliste: Ist nun voll.

Kaffeetheke: Weil Menschen (in der letzten Zeit oder in der vorlesungsfreien Zeit) zu unfähig sind die Theke zu bedienen war das Kaffeefach der FS Geschichte längere Zeit geflutet. Als Resultat war das komplette Fach der FSG geflutet. Die Inhalte des Faches sind sämtlich verdorben gewesen. Musste heute komplett gereinigt werden.

1)Es gilt zu ermitteln: Wer hat das Fach geflutet?

2) Vorgehen: 1. AK Kaffee mandatieren rauszufinden wer das war. Gleichzeitig soll eruiert werden wie das von der Uni behoben werden kann, nämlich Türen und Schlösser zu beschaffen um Missbrauch (Kaffee unabh. von Fachschaften und mandatierten Gruppen) einzudämmen und zudem den Wasserhahn auszutauschen sodass dieser nicht mehr tropft. Ein weiteres Problem ist dass Menschen nicht wissen wie die Kaffeetheke funktioniert àes muss kommuniziert werden dass  der Wasserhauptanschluss unter der Theke abgedreht werden muss, möglichst sichtbar und verständlich. Desweiteren wird angedacht, ein „How-To Kaffee“-Guidebook zu erstellen um Wissen weiterzugeben.

Zudem: wir brauchen neue Kannen. Es wurde schon beschlossen, AK Kaffee hat auch Finanzmittel, ABER: Ak hat noch nicht getagt. 2-3 neue Kannen werden anvisiert.

Nächste Woche werden wir um 18:00 s.t. (!) starten, aufgrund des jetzt schon absehbar vollen Pensums.

 

Sitzungsende um 20:30

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